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Dienstag, 8. Juli 2014

Montag, 7. Juli 2014

Digitale Kulturtechniken

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  • Prof. Dr. Benjamin Jörissen! http://joerissen.name! benjamin@joerissen.name Ohm-Gymnasium Erlangen, 7. Juli 2014 Digitale Kulturtechniken 
 vs. Schule
  • 1. „Bildung“ in komplexen Gesellschaften
  • Moderne zweite Moderne / Postmoderne Orientierungskrisen
  • Wolfgang  Kla*i Drei  zentrale  Aspekte  von  Bildung:       Selbstbes<mmung   Mitbes<mmung   Solidaritätsfähigkeit Kla*i,  Wolfgang  (1985):  Neue  Studien  zur  Bildungstheorie  und  Didak5k.  Beiträge  zur  kri5sch-­‐ konstruk5ven  Didak5k.  Weinheim/Basel,  S.  17
  • Marotzki,  Winfried:  Entwurf  einer  strukturalen  Bildungstheorie.  
 Weinheim:  Deutscher  Studien-­‐Verlag,  1990 „Strukturale   Bildungstheorie“
  • Bildungsbegriff ! „struktural“?   ! Strukturmuster  der  Weltaufordnung;   Komplexität  und  Orien<erungswert  
 dieser  Muster  
  • Strukturale  Bildungstheorie ! Bildung  als  Prozess  der   !     Herstellung  von  BesDmmtheit                                  und  Ermöglichung  von                                                   UnbesDmmtheit
  • Strukturale  Bildungstheorie ! Bildung  als  Prozess   !       versus  Lernen   !       versus  „Gebildetheit“  (Kanon)
  • TentaDvität Offenheit  für  Fremdheit/
 Andersheit Alterität ExploraDon,     KreaDvität  ,  Als-­‐ob-­‐Handeln OrienDerung Umgang     mit  KonDngenz FlexibilisierungUmorienDerung,   Reframing,  Reflexivität
  • 2. ! Linearität und Kontrolle als Organisationsprinzipien von Schule
  • Böhme, Jeanette: Schule am Ende der Buchkultur. Bad Heilbrunn 2006. Schule repräsentiert eine 
 „typographische Bildungskultur“, für die (schriftliche) Literalität maßgeblich ist, mit der nicht-lineare Medien folglich inkompatibel sind.
  • Linearisierung als zentrales Prinzip der Komplexitätsreduktion in der
 Organisation von Schule
  • Organisation des Raumes Ordnung der Schulklassen Ordnung der Schulfächer Organisation der Zeit Festlegung der Kommunikations- strukturen Festlegung der Wissensstrukturen Linearisierung als zentrales Prinzip der Komplexitätsreduktion in der
 Organisation von Schule
  • hierarchisch aufgeteilt Linearisierung als zentrales Prinzip der Komplexitätsreduktion in der
 Organisation von Schule Organisation des Raumes
  • hierarchisch aufgeteilt Notwendigkeit der räumlichen Separation 
 Linearisierung als zentrales Prinzip der Komplexitätsreduktion in der
 Organisation von Schule Organisation des Raumes Definiertes Schulgelände Jeder Unterricht in 1 Raum Arbeit vs. Freizeit separiert Separation von Jahrgangsstufen
  • zerteilt und normalisiert Organisation der Zeit Linearisierung als zentrales Prinzip der Komplexitätsreduktion in der
 Organisation von Schule
  • zerteilt und normalisiert Organisation der Zeit Notwendigkeit eines 
 synchronisierten
 Zeitmanagements Linearisierung als zentrales Prinzip der Komplexitätsreduktion in der
 Organisation von Schule 45-Minuten-Einheiten Lehrpläne Prüfungszeiten
  • räumlicheTrennung + Alterstrennung Differenzierung von Schulklassen Linearisierung als zentrales Prinzip der Komplexitätsreduktion in der
 Organisation von Schule
  • Differenzierung von Themen zeitliche Anordnung
 Linearisierung als zentrales Prinzip der Komplexitätsreduktion in der
 Organisation von Schule
  • vordefinierteTypen sozialer Settings Linearisierung als zentrales Prinzip der Komplexitätsreduktion in der
 Organisation von Schule Festlegung der Kommunikations- strukturen
  • vordefinierteTypen sozialer Settings Linearisierung als zentrales Prinzip der Komplexitätsreduktion in der
 Organisation von Schule Notwendigkeit 
 sozialer Separation Festlegung der Kommunikations- strukturen Klassenprinzip Schulgemeinschaft lokale Orientierung
  • Vorauswahl/ Hierarchisierung von Wissenfeldern/ Kompetenzen Linearisierung als zentrales Prinzip der Komplexitätsreduktion in der
 Organisation von Schule Festlegung der Wissensstrukturen
  • Linearisierung als zentrales Prinzip der Komplexitätsreduktion in der
 Organisation von Schule Festlegung der Wissensstrukturen Notwendigkeit
 kontrollierbarer Medien Vorauswahl/ Hierarchisierung von Wissenfeldern/ Kompetenzen Schulbücher Lehrfilme Lehrsoftware
  • Notwendigkeit
 kontrollierbarer Medien Notwendigkeit 
 sozialer Separation Notwendigkeit eines 
 synchronisierten
 Zeitmanagements Notwendigkeit der räumlichen Separation 
 Linearisierung als zentrales Prinzip der Komplexitätsreduktion in der
 Organisation von Schule
  • Diese Linearitäten erscheinen
 als selbstverständlich Notwendigkeit
 kontrollierbarer Medien Notwendigkeit 
 sozialer Separation Notwendigkeit eines 
 synchronisierten
 Zeitmanagements Notwendigkeit der räumlichen Separation 
 Linearisierung als zentrales Prinzip der Komplexitätsreduktion in der
 Organisation von Schule
  • 4. ! Kulturtechniken in der 
 digitalisierten Welt
  • Das System Schule in seiner literalen Organisation wird durch nicht-lineare Netzwerke und digitale Akteure (Software-Nutzer-Hybride) notwendig irritiert.
  • räumliche Separation
 Synchronisation soziale Separation Kontrolle über Quellen und Inhalte
  • asynchrone & polychrone Strukturen räumliche Separation
 Synchronisation soziale Separation Kontrolle über Quellen und Inhalte
  • keine Kontrolle 
 (aber individuelle Filter) asynchrone & polychrone Strukturen räumliche Separation
 Synchronisation soziale Separation Kontrolle über Quellen und Inhalte
  • Netzwerke ohne definierte Grenzen keine Kontrolle 
 (aber individuelle Filter) asynchrone & polychrone Strukturen räumliche Separation
 Synchronisation soziale Separation Kontrolle über Quellen und Inhalte
  • hybride Räume, Ubiquität, Mobilität Netzwerke ohne definierte Grenzen keine Kontrolle 
 (aber individuelle Filter) asynchrone & polychrone Strukturen räumliche Separation
 Synchronisation soziale Separation Kontrolle über Quellen und Inhalte
  • hybride Räume, Ubiquität, Mobilität Netzwerke ohne definierte Grenzen keine Kontrolle 
 (aber individuelle Filter) asynchrone & polychrone Strukturen deliberative räumliche Separation
 deliberative Synchronisation deliberative soziale Begrenzungen deliberative Kontrolle über Quellen und Inhalte
  • deliberative räumliche Separation
 deliberative Synchronisation deliberative soziale Begrenzungen deliberative Kontrolle über Quellen und Inhalte Kulturtechniken digitalisierter Welten
  • Räume
(Lebens-) Zeit SozialitätWissen Kulturtechniken digitalisierter Welten
  • Informationsrecherche Quellenkritik Diskursbewusstsein Diversitätsmanagement (versus Echokammer) Medialitätsbewusstsein Wissen
  • Identitätsmanagement Visualitätsmanagement
 (Post-“Post-Privacy“) Net-Working multiadressate Kommunikation Nettiquete/Netz-Ethik Sozialität
  • Synthese fragmentierter Räumlichkeiten Umgang mit globalen Räumen; Intra-/ Interkulturalität Gestaltung hybrider Raumverhältnisse (mobile Medien) Räume

  • Umgang mit polychronen, beschleunigten Zeitverhältnissen Balancierung von Zeitregimes (Beschleunigung vs. Muße) Herausbildung einer Kultur der Eigenzeit („Zeitmanagement“) (Lebens-) Zeit
  • Handeln in hybriden on-/offline-Räumen, in globalen 
 inter- und transkulturellen Räumen
 Umgang mit polychronen, beschleunigten Zeitverhältnissen, Gestaltung von Eigenzeit Aufbau und Pfege von Netzwerken (Weak Ties!), Einschätzen von Netzwerkeffekten und -problemen Informationsre- cherche, Abgleich, Quellenkritik, Diversitäts- management versus Echokammer Es geht um erheblich mehr als Medienkompetenz und mediale Lehr-/Lerntools.
  • Handeln in hybriden on-/offline-Räumen, in globalen 
 inter- und transkulturellen Räumen
 Umgang mit polychronen, beschleunigten Zeitverhältnissen, Gestaltung von Eigenzeit Aufbau und Pfege von Netzwerken (Weak Ties!), Einschätzen von Netzwerkeffekten und -problemen Informationsre- cherche, Abgleich, Quellenkritik, Diversitäts- management versus Echokammer Es geht um soziale, kulturelle, artikulative, partizipative und mediale Kompetenzen.
  • Handeln in hybriden on-/offline-Räumen, in globalen 
 inter- und transkulturellen Räumen
 Umgang mit polychronen, beschleunigten Zeitverhältnissen, Gestaltung von Eigenzeit Aufbau und Pfege von Netzwerken (Weak Ties!), Einschätzen von Netzwerkeffekten und -problemen Informationsre- cherche, Abgleich, Quellenkritik, Diversitäts- management versus Echokammer Kultivierungs- bedarf!
  • Prof. Dr. Benjamin Jörissen! http://joerissen.name! benjamin@joerissen.name Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Präsentationsfolien auf Slideshare!


Gunter Dueck: Zur Digitalisierung der Bildung


Wie verändern digitale Medien das Lernen? Gunter Duecks Impulsvortrag auf der Jahresversammlung des Stifterverbandes am 12. Juni 2014 in Hamburg ging auch der Frage nach, wo der Mensch denn nach der Digitalisierung stehen wird.

hier

Dueck ist Mathematiker, Philosoph und ehemaliger CTO bei IBM Deutschland.

Mehr Videos mit Gunter Dueck:
Schule & Neugier
https://www.youtube.com/watch?v=t2tOx...

Forschung & Leidenschaft
https://www.youtube.com/watch?v=ffMmb...

Computer & Konkurrenz
https://www.youtube.com/watch?v=QSuc5...


Zweimal pro Woche beim Stifterverband:
Die Zukunftsmacher und ihre Visionen für
Bildung und Ausbildung, Forschung und Technik.
http://www.stifterverband.info

Samstag, 15. Februar 2014

Was ist Bildung?-Eine Frage, viele Antworten

Was ist für Sie Bildung?

Zehn Menschen geben zehn unterschiedliche Antworten auf ein und dieselbe Frage: Was ist für Sie Bildung? Ob Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Lehrende, Erziehende oder Schülerinnen und Schüler - jeder hat seinen eigenen Begriff davon, was er unter Bildung versteht und was er sich davon erwartet.
hier geht es zum Link

Dienstag, 11. Februar 2014

Linda Breitlauch Computerspiele zur Kindererziehung

Computerspiele können gut sein für Kinder, sagt die Gamedesignerin Linda Breitlauch. Sie fordern Denken, Fantasie und Koordinationsvermögen heraus. Zudem können sie den Teamgeist fördern. Und im Idealfall erzählen sie eine anspruchsvolle Geschichte.
Nach der Kartoffelsuppe erzählt Linda Breitlauch beim Mittagessen in der Nähe der Jannowitzbrücke von Nächten, die sie gerne mag. Zeit und Raum und alles andere vergessen, weil ein Computerspiel oder ein Buch so spannend ist. Manchmal auch ein Roman, in dem es um Computerspiele geht. Breitlauch hat gerade „Ready Player One“ gelesen. Zwei Nächte, dann war sie fertig mit dem Werk, in dem ein junger Mann in die virtuelle Welt flieht und in einem Online-Game an einer Schatzsuche teilnimmt. Es geht um Leben und Tod in der realen und der virtuellen Welt. Breitlauch schätzt gut erzählte Geschichten, sie weiß, ... 

Kritik am Bildungssystem_ Schüler fordern: Leute, wir müssen reden!



10. Februar 2014, 09:20 Uhr , Stern.de
Millionen Schüler schleppen sich in den Unterricht, um von Dingen zu hören, die sie nicht interessieren. Berliner Schülerinnen haben ein Buch geschrieben, wie Lernen wieder spannend werden kann. Von Jamila, Alma und Lara-Luna

Wenn wir die Debatten um Schule und Lernen verfolgen, im Fernsehen oder in den Zeitungen, dann reden vor allem Menschen, die längst aus dem Alter raus sind. Niemand spricht mit uns, wie wir uns Lernen vorstellen, keiner fragt, was wir wollen. Wir haben den dringenden Verdacht, dass es in der Schule nicht um uns geht.
Für die meisten, die wir kennen, ist Schule der totale Frust. Lehrer sind...

Buch-Tipp: "Wie wir Schule machen"
192 Seiten,
19,99 Euro, Knaus-Verlag
Jamila, Alma und Lara-Luna haben das Buch zusammen mit stern-Reporter Uli Hauser geschrieben.


Montag, 2. September 2013

Ist Gerald Hüther ein Scharlatan? Und ist das wichtig?

DIE ZEIT hat am Freitag einen Artikel über die neuen Bildungsreformer, ganz im Speziellen Gerald Hüther, veröffentlicht. Und er ist vernichtend, brutal und lässt weder ein gutes Haar an der Gallionsfigur noch an der aktuellen Strömung, die mit Hüther, Richard David Precht und Jesper Juul Pädagogen und Politiker im Land von der Idee eines neuen Bildungssystems begeistert. Doch was ist das Motiv zu diesem Artikel. Wo nimmt Redakteur Martin Spiewak diesen, man muss schon fast sagen, Hass her, um so eine Schmähschrift gegen die Reformer - und im Speziellen gegen Hüther - zu schreiben? Und davon unabhängig: Ist die Kritik berechtigt?



Martin Spiewak ist Redakteur bei der ZEIT und nach eigenen Aussagen ist Bildung sein großes Thema. Er arbeitete ein  Jahr mit Straßenkindern in Mexiko und Kolumbien und arbeitet seit 1999 bei der ZEIT.
DIE ZEIT zielt nach Wikipedia-Angaben auf Leser mit höherem Bildungsstand, besonders Akademiker, ist politisch "liberal" und "pflegt die Debatte", versucht also, Themen von verschiedenen Seiten zu beleuchten, umhier zum Text

Samstag, 31. August 2013

DIE ZEIT: Die Stunde der Propheten (Spiewak)


Bestsellerautoren verkünden die Schulrevolution, allen voran der "Hirnforscher" Gerald Hüther. Mit Wissenschaft hat das alles nicht viel zu tun. Von 

Die Schulrevolte geht von Berlin aus. An diesem Wochenende ist es so weit: Da treffen sich Deutschlands populärste Bildungsreformer zum "Vision Summit EduAction". Mehr als tausend Besucher haben sich angemeldet, Dutzende Initiativen stellen sich vor. Das Ziel des Gipfels...
zum Text

Samstag, 3. August 2013

Brandeins: Ich gehe da nicht hin

Ich gehe da nicht hin

Samstag, 27. Juli 2013

Mittwoch, 26. Juni 2013

Pisa revisited - Fremdevaluation ad absurdum

Die Nachdenkseiten haben in ihren tagesaktuellen Anmerkungen wieder lesenswertes über Pisa. In der Zeit wurde nämlich festgestellt, dass die deutschen Schüler und Schülerinnen im Jahre 2009 besser abschneiden als im Jahre 2000. Die Zeit analysiert auch gleich, warum dies so ist und auch der Bildungsforscher Klieme kommt zu dem Schluss: 80% der Veränderung von PISA-Testwerten kann auf Veränderungen in der Zusammensetzung der Untersuchungsgruppe der 15-Jährigen zurückgeführt werden. 
Also keine große strukturelle Veränderung, keine Reform hat dies bewirkt, sondern einfach kleine Änderungen, die sich auf die zu untersuchende Substanz (hier: Schüler) auswirkt. Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist dies natürlich alles fragwürdig, da ich ja nicht mit denselben Schülern unterschiedliche Lernszenarien durchspielen kann. In naturwissenschaftlichen Experimenten darf ich immer nur einen Faktor ändern, damit ich erfahre, wo nun die Veränderung ihren Ursprung hatte. In den gesellschaftswissenschaftlichen Fächern ist dies nicht möglich und so öffne ich natürlich jeder Interpretation und Manipulation Tür und Tor. Dazu nochmal ein spannender Hinweis von den Nachdenkseiten:
Bereits vor 40 Jahren hat der Sozialforscher Donald T. Campbell gezeigt, dass Fremdevaluation notwendigerweise zu Korruption führt (also zu Verfälschungen der Daten auf allen Ebenen der Erhebung und Analyse), die sie wertlos macht. David Berliner und seine Kollegen von der Universität von Arizona haben anhand vieler Daten über die Einführung von sanktionsbewehrten Schulleistungstests in den USA (und deren Auswirkung auf die Schulleistungen und die Verfälschung von Daten) nachgewiesen, dass “Campbell’s Law” auch und gerade im Bildungsbereich voll zutrifft. Meyerhöfer hat zudem gezeigt, dass der Einsatz von PISA-Tests und ähnlichen Tests zu mehr “Testschlauheit” führt, aber nicht unbedingt zu einer Zunahme der Kompetenz, die diese Tests messen sollen.
Streng genommen brauche ich also diese ganzen Fremdevaluationen nicht, da sie nur aufzeigen, wie effizient ein System mit einer Außenkontrolle umgeht. Aber das ist ja vielleicht auch ein Erfolg.

Mittwoch, 23. November 2011

RSA Animate - Changing Education Paradigms

"This animate was adapted from a talk given at the RSA by Sir Ken Robinson, world-renowned education and creativity expert and recipient of the RSA's Benjamin Franklin award."
http://www.youtube.com/watch?v=zDZFcDGpL4U&feature=share

Man kann es nicht oft genug sehen ;-)

Ken Robinson says schools kill creativity

"Sir Ken Robinson makes an entertaining and profoundly moving case for creating an education system that nurtures (rather than undermines) creativity."
http://www.ted.com/talks/ken_robinson_says_schools_kill_creativity.html

Sir Ken Robinson: Bring on the learning revolution!

"In this poignant, funny follow-up to his fabled 2006 talk, Sir Ken Robinson makes the case for a radical shift from standardized schools to personalized learning -- creating conditions where kids' natural talents can flourish."
http://www.ted.com/talks/sir_ken_robinson_bring_on_the_revolution.html

Youtube: EDU

Youtube hat eine Plattform für Videos zum Thema Erziehung und Bildung eingerichtet.

http://www.youtube.com/education