Vielleicht, vielleicht, vielleicht... Allenthalben hört man von der Gefahr, dass Google ja nur einem die Webseiten bei den Suchergebnissen zeigt, die wahrscheinlich selber gut findet und man sich praktisch in einer Google-Blase befindet und man keine neuen Seiten finden kann und daher auch keine neuen Erkenntnisse, keine Weiterentwicklungen möglich sind. Vielleicht stimmt das. Allerdings mag ich bezweifeln, ob sich ein BILD-Leser vor 20 Jahren einfach mal ne taz gekauft hätte, um zu schauen, ob die Wirklichkeiten in der BILD und der taz übereinstimmen. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich lese gerne die Nachdenkseiten und die sind nun mal kritisch gegenüber den PISA-Studien und deren Ergebnissen. Auch in anderen Zusammenhängen suche ich wohl eher die kritische Haltung gegenüber PISA - vielleicht aus den Gründen, die schon vor fast zwei Jahren geschrieben habe.
Jetzt erscheint PISA 2012 und in den Nachdenkseiten ist wieder ein schönes Interview mit einem Didaktik-Professor der Mathematik, der im Endeffekt die PISA-Studien an sich anzweifelt. Schön fand ich diese Passage:
Ja, man muss einfach anerkennen, dass es eine großartige Marketing-Leistung war, 40 Regierungen dazu zu bringen, eine dreistellige Millionensumme pro Durchgang lockerzumachen für einen Test, der keinerlei handlungsrelevantes Wissen erzeugt. Es gibt keine politische Entscheidung, die aus PISA ableitbar wäre – auch wenn es natürlich viele Entscheidungen gibt, die man mit PISA legitimiert.
Donnerstag, 28. November 2013
Sonntag, 15. September 2013
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Free to learn: A radical experiment in education
Free to Learn:
A Radical Experiment in EducationA Documentary by Jeff Root & Bhawin Suchak
Free to Learn is a 70 minute documentary that offers a “fly on the wall” perspective of the daily happenings at The Free School in Albany, New York. Like many of today’s radical and democratic schools, The Free School expects children to decide for themselves how to spend their days.
The Free School, however, is unique in that it transcends obstacles that prevent similar schools from reaching a economically and racially diverse range of students and operates in the heart of an inner-city neighborhood.
For over thirty years in perhaps the most radical experiment in American education, this small inner-city alternative school has offered its students complete freedom over their learning. There are no mandatory classes, no grades, tests, or homework, and rules are generally avoided. As a last resort, rules are created democratically by students and teachers, often at the prompting of a student. At a time when our educators are mandated to march forward with no child left behind, the students of the Free School, many of whom would have fallen through the cracks of today’s failing public school system, have managed to slip out of education’s back door and have run away free.
Free to Learn follows a handful of these children courageously meeting the daily challenges of hope, acceptance, loss, friendship, conflict, and the difficult task of deciding, for themselves, what to do with each day.
Arrange a Screening & Contact Filmmakers: freeschooldoc@gmail.com
View the study guide: issuu.com/democraticeducation/docs/ftl-studyguide
Support:
The Free School, a 501(c)(3) non-profit, is dependent on a network of individual donors to continue offering its unique and innovative approach to education to students who need it. Please consider making a tax-deductible contribution today: educationrevolution.org/donatefs.html
Please also consider purchasing a copy of Free to Learn to support AERO and the filmmakers who gave so much time and energy into making this wonderful resource.
educationrevolution.org/freetolearn.html
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FAZ: Unicef-Studie: Deutsche Kinder werden unglücklicher
Unicef-Studie Deutsche Kinder werden unglücklicher
10.04.2013 ·
Es geht ihnen materiell gut, aber ihre Unzufriedenheit wächst: Kinder und
Jugendliche aus Deutschland sind über ihre Lebenssituation immer unglücklicher.
Das hat eine Studie des Kinderhilfswerks Unicef in 29 Industrienationen
ergeben.
Die subjektive
Wahrnehmung vieler Jugendlicher steht im Kontrast zu positiven Entwicklungen.
Objektiv
betrachtet geht es den Kindern und Jugendlichen in Deutschland so gut wie noch
nie. Das hat eine Studie von Unicef, der Kinderhilfsorganisation der Vereinten
Nationen, ergeben. In den fünf Bereichen wie Bildung, Gesundheit und
Sicherheit, Verhalten und Risiken, Wohnen und Umwelt sowie materielles
Wohlbefinden belegte das Land den sechsten Platz unter 29 Industrienationen. In
der Unicef-Studie von 2007 erreichte Deutschland den siebten Platz.hier zum FAZ-Artikel
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News4teachers: Für Schüler steht es schlecht um die Mitbestimmung in der Schule
Geschrieben
von: Redaktion 30. März 2013
BERLIN.
Jugendliche wollen mehr Mitbestimmung in der Schule, und in den Schulgesetzen
sollten mehr Möglichkeiten dazu geschaffen werden. So lautet die Empfehlung aus
einer Studie im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerks, bei der deutschlandweit
830 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren befragt wurden.
Nur 2 Prozent
von ihnen gaben an, bei vielen Dingen in der Schule mitbestimmen zu können. Auf
der anderen Seite stünden aber 75 Prozent, die der Ansicht waren, nur bei sehr
wenigen Dingen oder gar nicht mitbestimmen können. Dabei beschränkt sich die
Mitbestimmung in der Schule vielerorts auf Klassensprecher- und
Schülersprecherwahlen oder die Klassenraumgestaltung und Ausflüge. Nur
insgesamt 10 Prozent durften bei Themen wie Projektwochen, der Auswahl von
Büchern oder der Gestaltung der Schulordnung mitbestimmen.
hier geht es zum ganzen Artikel
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DIE ZEIT_Melda Akbas: Neue Unterrichtsformen - Schüler sollten mehr zu sagen haben
Die Autorin Melda Akbaş träumt von einer besseren Schule. Von Arnfrid Schenk
DIE ZEIT: Frau Akbaş, in Ihrem neuen Buch stellen Sie der Schule ein schlechtes Zeugnis aus. Was läuft schief?Melda Akbaş: Einiges. Vor allem bei den Lehrern. Viele von ihnen sind nicht Lehrer, weil sie Schülern leidenschaftlich gern etwas beibringen wollen, sondern weil ihnen nichts anderes eingefallen ist; oder weil es ein sicherer Job ist.
ZEIT: Wie lässt sich das ändern?
Akbaş: Mit einem Praktikum vor Studienbeginn. Wenn man zum ersten Mal nach ein paar Semestern vor einer Klasse steht und merkt, das ist nichts für mich, dann ist das zu spät, da ist die Hemmschwelle abzubrechen zu hoch. Und es braucht mehr Anreize für die Lehrer.
ZEIT: Was für Anreize stellen Sie sich vor?
Akbaş: Man könnte
hier zum Artikel in der Zeit
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Mittwoch, 11. September 2013
Yakamoz kritisiert das Bulimie- Lernen
Die 15-jährige Hamburger Schülerin Yakamoz Karakurt hat es in einem
Artikel in der ZEIT (18. 8. 2011) auf den Punkt gebracht: „Mein Kopf
ist voll. Zu voll. Was denken sich eigentlich diejenigen, die über unser
Schulleben bestimmen?“ Auf dem Kongress 2011 in Bregenz hat Sie einen
Vortrag gehalten. Weitere Infos unter adz-netzwerk.de
hier zum Video
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